Eine Initiative der Reuss Private Bank für Wertpapierhandel AG

ICH-INVEST — Selbstständig als Banker: der Schritt in die eigene Vermögensverwaltung.

Absatzvorgaben, Vertriebsziele und Termine, die mit Beratung wenig zu tun haben. Sie kennen das.

ICH-INVEST ist die Anlaufstelle für Banker, die sich von starren Vorgaben lösen und den Schritt in die eigene Vermögensberatung gehen wollen.

Vertrauliches Erstgespräch

Wenn Beratung der Bank dient – dient sie noch dem Kunden?

Das „Produkt der Woche“, das nicht passt. Der Hausfonds trotz schwacher Performance. Die erzwungene Umschichtung, zu der Sie nie geraten hätten.

Beratung im Sinne des Kunden ist das, wofür Sie sich entschieden haben. Beratung im Sinne des Hauses ist das, was Sie liefern sollen.

Die meisten bleiben – nicht aus Überzeugung, sondern weil der Wechsel unklar wirkt.

ICH-INVEST beantwortet diese Fragen und begleitet den Schritt, sobald die Antworten überzeugen.

Berater am Schreibtisch, nachdenklich über den nächsten Schritt.

Realistische Zahlen. Keine Werbeversprechen.

Vier Schritte vom Bankberater zum eigenen Geschäft.

  1. Klarheit über den Anlass

    Der Weg beginnt nicht mit der Kündigung, sondern mit Klarheit darüber, was nicht mehr passt. Produktdruck, Vertriebsvorgaben, fremdbestimmte Beratung, ein gedeckeltes Einkommen: Wer benennt, was er hinter sich lassen will, entscheidet bewusst statt aus Frust.

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    Viele Wechsel scheitern nicht am Mut, sondern an einem unklaren Anlass. Es lohnt sich, genau zu benennen, was Sie heute einschränkt:

    • Verkaufsziele und Produktquoten, die nicht zu Ihrer Beratung passen.
    • Hauseigene Produkte, die Sie empfehlen sollen, statt der besten Lösung für den Kunden.
    • Ein Einkommen mit Deckel, das mit Ihrer Leistung nicht mitwächst.
    • Entscheidungen über Ihre Kunden, die andere für Sie treffen.

    Erst wenn klar ist, was sich ändern soll, lässt sich beurteilen, ob der Wechsel die richtige Antwort ist und welche Form er haben muss.

  2. Das eigene Zielbild

    Bevor das Wie kommt, steht das Bild vom Ziel. Freier Vermittler mit Provisionen? Honorarberater? Eigene Vermögensverwaltung mit Lizenz? Diese Entscheidung prägt alles Weitere, von der Vergütung bis zur Haftung.

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    Frei beraten heißt nicht für jeden dasselbe. Jeder Weg hat andere Konsequenzen für Vergütung, Haftung und Kundenbindung:

    • Selbstständiger Vermittler: weiter mit Provisionen, schneller Start, klare Abhängigkeit von Produktpartnern.
    • Honorarberatung: Vergütung direkt vom Kunden, höchste Unabhängigkeit, anderer Vertriebsaufwand.
    • Haftungsdach: eigene Beratung unter fremder Lizenz, geringes Regulierungsrisiko, laufende Beteiligung.
    • Eigene Lizenz & Vermögensverwaltung: maximale Freiheit, aber auch maximaler Aufbauaufwand.

    Welcher zu Ihnen passt, hängt von Ihren Kunden, Ihrem Bestand und Ihrem Anspruch an Unabhängigkeit ab, nicht davon, was uns am meisten bringt.

  3. Was der Schritt verlangt

    Selbstständigkeit steht auf drei Säulen: Vertrieb, Regulierung und IT. Dazu kommt der eigentliche Sprung vom Angestellten zum Unternehmer. Wir benennen die Hürden, bevor sie zur Überraschung werden.

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    • VertriebKunden, die mitgehen, und ein Einkommen, das den Übergang trägt. Die Frage ist nicht, ob Kunden folgen, sondern wie viele und wie schnell.
    • RegulierungLizenz, Compliance, MiFID-konforme Dokumentation, Versicherung. Ohne Apparat schnell eine Vollzeitaufgabe für sich.
    • ITPlattform, Depotanbindung, Reporting, Tools: Infrastruktur, die sonst Jahre des Aufbaus kostet.

    Die heikelste Phase ist der Wechsel selbst: der richtige Kündigungszeitpunkt ohne Bonusverlust, ein mögliches Wettbewerbsverbot, die Grenzen bei der Kundenmitnahme durch Bankgeheimnis und Datenschutz sowie der Schritt vom festen Gehalt ins unternehmerische Risiko. Jede dieser Hürden ist lösbar, wenn man sie vorher kennt.

  4. Der richtige Partner

    Niemand baut das allein. Der richtige Partner bringt mit, was Sie nicht selbst aufbauen müssen: Lizenz, Plattform, Compliance, Infrastruktur und einen ehrlichen Rat. Reuss Private begleitet den Weg vom ersten Gespräch bis zur Beratung in Ihrem Namen.

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    Was Reuss Private konkret mitbringt:

    • Zwei BaFin-Lizenzen: Anlageberatung unter einem Haftungsdach, Vermögensverwaltung unter einem Wertpapierinstitut. Maximale Flexibilität.
    • Eigenes Asset Management ohne Druck, Hausprodukte zu verkaufen.
    • Digitale Plattform mit KI-gestütztem Beraterassistenten (HELGA).
    • Backoffice und Compliance, damit Sie sich auf das Kundengespräch konzentrieren.
    • Begleitung durch die Übergangsphase: rechtlich, strategisch, persönlich.

    Am Ende steht eine einfache Frage: Wer hilft Ihnen, den Schritt so zu gehen, dass er trägt? Genau dafür ist das Erstgespräch da: offen, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

Eine Initiative der Reuss Private Bank für Wertpapierhandel AG.

Kein Coaching, keine Vermittlungsagentur: Hinter ICH-INVEST steht eine Infrastruktur, die Banker seit über zwei Jahrzehnten begleitet, vom ersten Mandat bis zur Übergabe an den Nachfolger.

Sicher

Zwei BaFin-lizenzierte Wertpapierinstitute in einer Gruppe: Zulassung, Compliance und Meldewesen liegen bei uns, Sie müssen keinen eigenen Regulatorik-Apparat aufbauen. Dazu erprobte Abläufe für Kündigung, Mandatsübertragung und die Aufbauphase. Sie tragen kein operatives Risiko.

Einfach

Vollständig digitale Plattform: Backoffice für Abwicklung, Reporting und die komplette Kundendokumentation. Die regulatorischen Pflichten erledigt die Plattform für Sie. Sie konzentrieren sich auf das, wofür Sie Berater geworden sind: das Kundengespräch.

Unabhängig

Eigenes Asset Management, über 3.000 Wertpapiere im Universum, kein Hausproduktdruck. Sie beraten, was Ihre Kunden brauchen, nicht was eine Vertriebskampagne vorgibt.

Eine Gruppe, die Ihnen den Rücken freihält.

Welche Vermögensverwaltung mit Ihrem Beraterstatus möglich ist.

Der Status entscheidet, welche Form der Vermögensverwaltung Sie anbieten dürfen. Über das Haftungsdach der Gruppe erschließen Sie das volle Spektrum, ohne eigene Lizenz.

Beraterstatus Vermögensverwaltung mit Wertpapieren Vermögensverwaltung mit Investmentfonds / ETFs
Beraterstatus Standard Individuell1 Standard Individuell1
Freier Vermittler (§ 34f/h GewO) nicht möglich nicht möglich möglich möglich
Vertraglich gebundener Vermittler (Haftungsdach) möglich möglich möglich möglich
Vermögensverwalter (z. B. nach § 15 WpIG) möglich möglich möglich möglich

1 Individuelle Vermögensverwaltung ab 500.000 € / Depot

So sieht es aus, wenn Ihre Kunden digital investieren.

Reuss Private betreibt eine eigene digitale Vermögensverwaltung: fondsbasierte Strategien, gesteuert vom hauseigenen Asset Management. Ihre Kunden eröffnen ihr Depot vollständig online.

Sieben Risikoprofile von defensiv bis dynamisch, die Eröffnung komplett digital inklusive Legitimation, dazu ein Kundenportal mit Postbox, Depotansicht, Quartalsberichten und automatischer Verlustschwellen-Benachrichtigung.

Digitale Infrastruktur, die Sie nicht selbst aufbauen müssen. Auf Wunsch wird daraus Ihre eigene Vermögensverwaltungslösung unter Ihrem Namen.

Machen Sie sich am besten selbst ein Bild: Klicken Sie die Strecke durch, vom ersten Betrag bis zum Anlagevorschlag.

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HELGA. Die KI, die Ihnen den Rücken freihält.

HELGA ist Ihre persönliche KI-Assistentin. Sie übernimmt Routine, macht Informationen sofort verfügbar und vereinfacht Prozesse: Vieles erledigen Sie direkt im Dialog, statt durch Masken zu navigieren. Mehr Zeit für das, was zählt: Ihre Kunden.

  • Schnelligkeit, die Sie im Gespräch spüren

    Kompakte Kundenübersicht mit einem Satz: Depots, Vertragsstatus, Risikoprofil. Inklusive Fondsvergleich und Suche in der Wissensbasis.

  • Dokumentation & Regulatorik ohne Reibung

    MiFID, GwG, Kenntnisse & Erfahrungen, Anlageempfehlung, Schritt für Schritt im Dialog. Ausweise liest HELGA direkt aus dem Foto aus.

  • Alles aus einer Hand, ohne Systembrüche

    Kundenanlage, Depotauswahl, Fondsempfehlung bis zur PDF-Formularmappe: ein durchgängiger Workflow, im Hintergrund erledigt.

Sie bauen nicht nur Einkommen auf. Sie bauen ein Lebenswerk.

Als Angestellter zahlt jedes Kundengespräch auf den Unternehmenswert der Bank ein. Im eigenen Geschäft bauen Sie mit derselben Arbeit einen Vermögenswert auf, der Ihnen gehört und den Sie eines Tages übergeben oder verkaufen können.

Gehalt in der Bank Wert Ihres eigenen Bestands

Aufbauen

Vom ersten Mandat an arbeiten Sie am eigenen Unternehmen: Jeder Kunde, jede Empfehlung, jedes Depot erhöht den Wert Ihres Bestands, nicht den einer Bank.

Bewerten

Wiederkehrende Erträge machen Ihren Bestand messbar und marktfähig. Gepflegte Bestände werden bei Verkauf oder Übergabe marktüblich als Vielfaches der laufenden Jahreserträge bewertet.

Übergeben

Ob Verkauf, schrittweise Übergabe oder Nachfolge aus der Gruppe: Wir begleiten Sie vom ersten Mandat bis zur Übergabe an den Nachfolger, mit rechtssicheren Prozessen für jeden Schritt.

Was Banker am häufigsten fragen.

Was passiert mit meinen Kunden, wenn ich kündige?
Ihre wichtigste Stärke ist das Vertrauen, das Sie über Jahre aufgebaut haben. Dieses Vertrauen wandert mit Ihnen. Eine aktive Mitnahme von Kundendaten ist mit Blick auf Bankgeheimnis und Datenschutz nicht vorgesehen. Sie können Ihre Kundinnen und Kunden aber darüber informieren, dass Sie sich verändern. Erfahrungsgemäß folgt ein erheblicher Teil eines persönlich betreuten Kundenstamms, je nach Beziehungsqualität und sauberer Vorbereitung häufig zwischen 30 und 60 Prozent. Wie sich das in Ihrem individuellen Fall gestaltet, klären Sie am besten mit einer eigenen arbeitsrechtlichen Beratung. Wir unterstützen Sie dabei, den Übergang gut zu strukturieren.
Bin ich an ein Wettbewerbsverbot gebunden?
Ob und wie ein Wettbewerbsverbot greift, hängt von Ihrem individuellen Arbeitsvertrag ab. Hier lohnt sich ein genauer Blick: Nachvertragliche Wettbewerbsverbote sind an bestimmte Voraussetzungen geknüpft, etwa an eine angemessene Karenzentschädigung. Wie Ihr Vertrag konkret zu bewerten ist, beurteilt am besten eine spezialisierte arbeitsrechtliche Beratung. Wir helfen Ihnen, die richtigen Fragen zu stellen, und begleiten Sie durch den Prozess, auf Wunsch mit erfahrenen Partnerinnen und Partnern an Ihrer Seite. So gehen Sie den Schritt gut informiert und mit Rückenwind.
Wie viel kann ich im ersten Jahr realistisch verdienen?
Das hängt von Ihrer Bestandsmitnahme, dem gewählten Modell und Ihrem Produktmix ab. Erfahrungsgemäß erreichen die meisten Beraterinnen und Berater ihr bisheriges Bank-Niveau zwischen Monat 9 und 18 und liegen ab dem dritten Jahr häufig deutlich darüber. Diese Werte sind Erfahrungswerte und keine Garantie. Der Einkommens-Check rechnet Ihre persönliche Perspektive gern mit Ihren eigenen Zahlen durch, damit aus einem Gefühl eine belastbare Planung wird.
Welche Lizenz brauche ich und wie schnell bekomme ich sie?
Unter unserem Haftungsdach starten Sie als vertraglich gebundener Vermittler in der Regel innerhalb von vier bis sechs Wochen, schnell und unkompliziert. Wer eine eigene aufsichtsrechtliche BaFin-Zulassung anstrebt, sollte mit mindestens zwölf Monaten rechnen. Welche Variante am besten zu Ihrem Geschäftsmodell passt, finden wir gemeinsam im Erstgespräch heraus.
Wie schnell kann ich nach der Kündigung starten?
Auf unserer Plattform meist unmittelbar nach Vertragsende. Entscheidend ist die Vorbereitung noch vor der Kündigung: Zulassung, IT-Setup, Versicherung und Bürostandort. Genau diese Phase begleiten wir Schritt für Schritt, damit zwischen Kündigung und Neustart kein Leerlauf entsteht und Sie ohne Umweg durchstarten können.
Was kostet der Schritt?
Die einmaligen Kosten liegen erfahrungsgemäß zwischen 5.000 und 25.000 Euro, etwa für Büro, Technik und einmalige Beratung. Die laufenden Kosten bewegen sich typischerweise bei 15 bis 20 Prozent Ihres Brutto-Ertrags und decken Plattform, Versicherungen und Steuerberatung ab. Die konkreten Zahlen für Ihre Situation rechnet der Einkommens-Check transparent durch.
Wer übernimmt IT, Backoffice und Compliance?
Das übernehmen wir. Über unsere digitale Plattform kümmern wir uns um Vertragsabwicklung, Reporting, Kundendokumentation und die MiFID-konforme Prüfung. Ihr Fokus bleibt da, wo Sie am stärksten sind: im Gespräch mit Ihren Kundinnen und Kunden.
Was, wenn der Schritt nicht funktioniert?
Die größte Herausforderung ist erfahrungsgemäß nicht das Geschäft selbst, sondern die Übergangsphase. Die meistern die allermeisten Beraterinnen und Berater mit guter Vorbereitung. Und sollte es einmal doch nicht passen: Eine Rückkehr in eine Bank ist nach ein bis zwei Jahren grundsätzlich möglich. In der Praxis wünscht sich das allerdings kaum jemand zurück.
Bin ich zu alt für den Schritt?
Das durchschnittliche Wechselalter unserer Beraterinnen und Berater liegt zwischen Mitte 40 und Mitte 50. Gerade erfahrene Senior-Banker mit einem über Jahre gepflegten Kundenstamm profitieren oft am meisten: Sie haben die größte Mitnahme und die ruhigste Übergangsphase. „Zu alt“ ist erfahrungsgemäß die unbegründetste aller Sorgen.
Warum Reuss Private?
Drei Gründe: ein konsequentes B2B-Geschäftsmodell, ausgerichtet auf die Bedürfnisse von Bankern. Eine hauseigene, marktführende IT-Infrastruktur mit digitaler Plattform und KI-gestütztem Beraterassistenten. Persönliche Ansprechpartner. Und weil Offenheit für uns dazugehört: Im Erstgespräch sprechen wir auf Wunsch auch über Wettbewerber. Am Ende sollen Sie die Entscheidung treffen, die für Sie richtig ist.

Sprechen Sie mit uns. Vertraulich.

Ihr Ansprechpartner Peter Stowasser
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Berater verlässt zufrieden das Bürogebäude, der erste Schritt ist gemacht.